Die O-Jolle

Auch die O-Jolle hat eine lange Tradition im LSV und am Ratzeburger See. 

Liebevoll wird die O-Jolle gerne als „ältere Dame mit Temperament" bezeichnet.
Regattafelder von über 30 Booten mit über 60 Regattaveranstaltungen pro Jahr alleine in Deutschland, sowie internationale Meisterschaften mit Feldern um die 80-100 Boote sind die Regel. Die Aktiven sind junge oder jung gebliebene Segler zwischen 20 und 70 Jahren, alte Hasen und junge Füchse eben.

Die Beliebheit der Klasse liegt in der großen Seglergemeinschaft, die sich nicht nur in sportlichem Ergeiz misst, sondern auch an Land gerne gemeinsame Aktivitäten unternimmt.

Die O-Jolle wurde ursprünglich als Einhandklasse für die Olympischen Spiele 1936 konstruiert. Im Laufe der Jahre ist die O-Jolle mit einem zeitgemäßen Rigg versehen worden. Doppelböden haben die Auftriebskörper verdrängt, trotzdem blieben die Änderungen so im Rahmen, das noch heute Boote der unterschiedlichen Generationen mit- und gegeneinander segeln.

Neben dem Regattasegeln ist die O-Jolle aber auch für das normale Freizeitsegeln geeignet. Schön anzuschauen hat die O-Jolle ein rundherum stabiles Deck. Beste Voraussetzung für den Tripp mit der Partnerin oder den Kindern um Ausflugsziele anzusteuern.

 

www.o-jolle.de